Beschreibung
Die Glücksfeder gilt als unverwüstlich, bis sie es nicht mehr ist
Die Zamioculcas ist die Pflanze, die man für schwierige Ecken empfohlen bekommt: Sie kommt mit wenig Licht aus und braucht nur selten Wasser. Genau daran scheitern viele. Ein Schluck zu viel, und die Rhizome im Topf beginnen zu faulen.
Steht sie zu dunkel, wächst sie kaum noch, neue Triebe werden lang und weich und kippen zur Seite. Gelbe Fiedern sind dann oft das erste Zeichen, dass etwas nicht stimmt.
Künstliche Zamioculcas: der Glücksfeder-Look, der bleibt
Diese künstliche Glücksfeder trägt die typischen glänzend dunkelgrünen Fiederblätter an aufrechten, buschig stehenden Trieben. Du wählst ca. 70 cm für Flur, Bad oder den Platz neben der Kommode oder ca. 110 cm als große Bodenpflanze. Sie kommt fertig im schwarzen Kunststofftopf, braucht weder Licht noch Wasser und bleibt in jeder Ecke gleich grün.















